Sachsen ist ein an technischen Museen reiches Land. Eine Übersicht über diese Sammlungen und Ausflugsziele finden Sie hier. Sie wird ständig erweitert. Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit, zum Beispiel bei den Öffnungszeiten, übernehmen wir nicht. Bitte informieren Sie sich nach Möglichkeit auch auf den Internetseiten des jeweiligen Museums. Wenn Sie ein Technikmuseum kennen, das Sie in unserer Übersicht vermissen, dann schreiben uns. Auch für Erfahrungsberichte, Bilder und Hinweise zum Service vor Ort sind willkommen.
(Urheberinformation siehe unten)
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Altenberg:
Bergbaumuseum
Von etwa 1440 bis 1991 wurde in Altenberg Zinnbergbau betrieben. Zu sehen sind eine historische Zinnwäsche, bergmännisches Werkzeug und ein Schaustollen. Die Entwicklung der Aufbereitungsmethoden vergangener Jahrhunderte wird mittels funktionstüchtiger Maschinentechnik dargestellt. Daneben beschäftigt sich die Ausstellung mit der Herstellung und Verwendung von Zinn. |
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Besucherinfo |
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Bergbaumuseum Altenberg
Mühlenstraße 2
01773 Altenberg |
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Mo. - Do.,
Sa. - So. 10.00 - 16.00 Uhr |
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03 50 56 - 3 17 03 |
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Website |
| Foto: Bergbaumuseum Altenberg |
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Annaberg-Buchholz:
Museum Frohnauer Hammer
Das technische Denkmal präsentiert eine Produktsammlung aus dem einstigen Hammerwerk. Blasbälge, Hammer und ein durch Wasserkraft angetriebener Schleifstein, eine Freihand-Drehmaschine sowie ein Bohrspindel werden in Ihrer Funktion gezeigt. Im Herrenhaus, 1697 im Fachwerkstil erbaut, werden heute Klöppeltechniken präsentiert. Eine Volkskunstgalerie stellt erzgebirgisches Schnitzhandwerk aus. |
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Besucherinfo |
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Frohnauer Hammer
Sehmatalstraße 3,
09456 Annaberg-Buchholz, OT Frohnau |
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täglich 9.00 - 16.30 Uhr |
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0 37 33 - 2 20 00 |
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Website |
| Foto: Bernd Schreiter |
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Annaberg-Buchholz:
Erzgebirgsmuseum mit Besucherbergwerk „Im Gößner“
Das Museum präsentiert die Geschichte des Bergbaus bis ins 19. Jahrhundert, die hiesige Münzprägung, städtisches Handwerk (Zinngießerhandwerk, Posamentiergewerbe, Volkskunst, Spitzenklöppeln) sowie bäuerliche Volkskultur. Auf dem Museumsgelände steht eine Kaue. Diese überdacht den Eingang zum Besucherbergwerk. Das Gangsystem ist teilweise begehbar.
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Besucherinfo |
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Erzgebirgsmuseum
mit Silberbergwerk „Im Gößner“
Große Kirchgasse 16
09456 Annaberg-Buchholz |
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täglich 10.00 - 17.00 Uhr |
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0 37 33 - 2 34 97 |
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Website |
| Foto: Erzgebirgsmuseum mit Besucherbergwerk „Im Gößner“ |
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Augustusburg:
Kutschenmuseum Schloss Augustusburg
Seine Blütezeit erlebte der Wagenbau um die Wende vom 19. zum 20. Jh., geht aber bis in das 18. Jh. zurück. Im ehemaligen Jagdschloss des kurfürstlichen Hofes sind neben Schlitten sowie Stadt- und Gesellschaftswagen (z.B. Landauer, Break und Privat Coach) auch Staats-, und Stadtwagen des königlich-sächsischen Marstalls ausgestellt. |
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Besucherinfo |
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Augustusburg/ Scharfenstein/ Lichtenwalde
Schlossbetriebe gGmbH
09573 Augustusburg |
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Mo. - So. 9.30 - 18.00 Uhr
(November - März bis 17.00 Uhr) |
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03 72 91 - 38 00 |
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Website |
| Foto: Kutschenmuseum Schloss Augustusburg |
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Augustusburg:
Motorradmuseum Schloss Augustusburg
Diese Ausstellung ist Im Küchenhaus des Schlosses untergebracht und befasst sich mit der über 100jährigen Motorradgeschichte, dem Motorsport und dem Zschopauer Motorradbau. Präsentiert werden Prototypen, Unikate und Serienmodelle zahlreicher Motorradmarken (z.B. Hildebrandt und Wolfmüller, MZ und DKW) mit technisch-historischer Relevanz. |
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Besucherinfo |
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Augustusburg/ Scharfenstein/ Lichtenwalde
Schlossbetriebe gGmbH
09573 Augustusburg |
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Mo. - So. 9.30 - 18.00 Uhr
(November - März bis 17.00 Uhr) |
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03 72 91 - 38 00 |
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Website |
| Foto: Motorradmuseum Schloss Augustusburg |
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Blankenhain:
Deutsches Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain
Auf dem 11 Hektar großen Gelände können in 80 Gebäuden etwa 100 thematischen Ausstellungen besichtigt werden. Vornehmlich werden ländliche Lebens- und Arbeitswelten sowie die Landwirtschaftsgeschichte Mitteldeutschlands dargestellt. Schau zur Landmaschinentechnik. |
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Besucherinfo |
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Deutsches Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain
Am Schloss 9
08451 Crimmitschau / OT Blankenhain |
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Di. - So. 9.00 - 17.00 Uhr
(Mitte Nov. - Mitte Feb. geschlossen) |
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03 66 08 - 23 21 |
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Website |
| Foto: Deutsches Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain |
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Brand-Erbisdorf:
„Huthaus Einigkeit“ Brand-Erbisdorf
Das Museum befindet sich im 1837 errichteten Huthaus der Silbergrube „Einigkeit Fundgrube“. Der erste Ausstellungsteil behandelt die Themen Erzabbau, -förderung, -aufbereitung, Werkzeuge und Wasserhaltung. Ein zweiter beschäftigt sich mit den geologisch-mineralogischen Grundlagen sowie der Geschichte der vier größten Silbererzgruben des Brander Reviers.
Objekt des UNESCO-Weltkulturerbeprojektes „Montanregion Erzgebirge“ |
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Besucherinfo |
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„Huthaus Einigkeit“ Brand-Erbisdorf
Jahnstraße 14
09618 Brand-Erbisdorf |
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Di. - So. 10.00 - 12.00 Uhr
und 13.30 - 17.00 Uhr |
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03 73 22 - 5 06 99 |
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Website |
| Foto: „Huthaus Einigkeit“ Brand-Erbisdorf |
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Callenberg:
Technisches Museum „Mühle Langenchursdorf“
Die Mühle, zunächst als Hammerwerk erbaut, wurde bis 1994 betrieben. Sie weist einen Technikstand vom Beginn des 20. Jahrhunderts auf. Das Mahlschema ist voll funktionstüchtig. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Dokumentation der hiesigen Mühlenlandschaft um Hohenstein-Ernsttal, darunter fünf Mühlenmodelle. Räumlichkeiten können gemietet werden! |
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Besucherinfo |
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Mühle Langenchursdorf
Waldenburger Straße 46
09337 Callenberg |
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Mo. - Fr. 10.00 - 12.00 Uhr
und 15.00 - 18.00 Uhr |
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03 76 08 - 1 55 62 |
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Website |
| Foto: Technisches Museum „Mühle Langenchursdorf“ |
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Chemnitz:
Industriemuseum Chemnitz
Es ist die größte Ausstellung ihrer Art in Sachsen. Die Themen reichen von den Grundlagen der Industrialisierung über Unternehmer und Unternehmen bis hinzu Innovationen und den Konsumenten, jeweils unterlegt mit aussagekräftigen Exponaten. Daneben kann ein historischer Maschinensaal und eine Motorenwerkstatt besichtigt werden. Auch Fahrten mit einer Handhebeldraisine sind möglich.
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Besucherinfo |
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INDUSTRIEMUSEUM CHEMNITZ
Zwickauer Straße 119
09112 Chemnitz |
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täglich (außer freitags)
10.00 - 17.00 Uhr |
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03 71 - 3 67 61 40 |
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Website |
| Foto: Industriemuseum Chemnitz |
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Crottendorf:
Schnapsmuseum Crottendorf
Das Firmenmuseum demonstriert Produktionsabläufe zur Spirituosenherstellung (Rohstoffe, Ansatz, Destillation, Lagerung, Filtrierung, Abfüllung) und zeigt dafür nötige Apparaturen und Hilfsmittel (Pressen, Kräuterauszugsgefäße, Destilliergeräte, Eichenholzfässer, Filter, Flaschenfüller, Beleimungs- und Verschließmaschinen). In der heutigen Branntweinbrennerei sind angemeldete Besuchergruppen mit Verkostung möglich. |
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Besucherinfo |
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Grenzwald-Destillation Otto Ficker GmbH Crottendorf
Oberwiesenthaler Straße 7
09474 Crottendorf |
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Mo. - Fr. 10.00 - 17.00 Uhr
Sa. 9.00 - 12.00 Uhr |
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03 73 44 - 1 36 16 |
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Website |
| Foto: Schnapsmuseum Crottendorf |
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Dippoldiswalde:
Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde
Im einstigen Wohnhaus des Gerbermeisters sind heute stadt- und regionalgeschichtliche Ausstellungen untergebracht. Im Hintergebäude befindet sich die Lohgerberwerkstatt aus dem 18. Jahrhundert mit Wasserwerkstatt, Gerberei, Zurichtstube, Trockenboden, Lederlager und Gesellenkammer. In einem weiteren Raum wird auf die industrielle Lederherstellung hingewiesen. Die museale Nutzung einer originalgetreu rekonstruierten Lohgerberwerkstatt aus dem 18. Jahrhundert als ruhende Schauanlage ist einmalig in Europa. |
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Besucherinfo |
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Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum
Freiberger Str. 18,
01744 Dippoldiswalde |
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Dienstag bis Sonntag
und an Feiertagen
10 – 17 Uhr |
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0 35 04 – 61 24 18 |
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Website |
| Foto: Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde |
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Dresden:
Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt
Die Ausstellung stellt Geschichte und Funktion des Bahnbetriebswerkes dar. Zum Fahrzeugbestand gehören historische Dampf-, Elektro- und Diesellokomotiven, eine Dampfspeicherlok, elektrische Triebwagen
und verschiedene Arbeitsfahrzeuge, ferner ein betriebstüchtiger Rugekran und mehrere Achsen. Dampflokmitfahrten zur Saisoneröffnung und zum -abschluss! |
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Besucherinfo |
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Eisenbahnmuseum
Bw Dresden-Altstadt
Zwickauer Straße 86
01187 Dresden |
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von Saisoneröffnung bis zum Saisonabschluss jeden 1. und 3. Samstag im Monat |
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0351 – 46 13 297 |
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Website |
Foto: Eisenbahnmuseum
Bw Dresden-Altstadt |
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Dresden:
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden
Im ehemaligen Arsenal der Albertstadt werden seit 1897 Zeugnisse der deutschen Militärgeschichte, wie das Stabring-Geschütz 'Faule Magd' (Rohr um 1450) und das erste deutsche U-Boot 'Brandtaucher' von 1850/51 oder den Kampfpanzer M-47 PATTON II präsentiert. Permanente Außenstelle des Museums auf der Festung Königstein. |
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Besucherinfo |
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Militärhistorisches Museum
der Bundeswehr
Olbrichtplatz 2
01099 Dresden |
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Bis Ende 2011 wegen Umbau geschlossen |
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03 51 - 8 23 28 03 |
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Website |
| Foto: Meier/MHM/Meier |
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Dresden:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Mathematisch-Physkalischer Salon
Die Ausstellung im Zwinger zeigt seit 1728 wissenschaftliche Instrumente (Erd- und Himmelsgloben, Vermessungsinstrumente) und Uhren sowie optische, astronomische und geodätische Beobachtungs- und Messinstrumente. Darüber hinaus sind Modelle und Werkzeuge der Uhrmacher und Einzelstücke physikalischer Experimentiertechnik (Vakuumpumpen, Brennspiegel, -gläser) zu sehen. |
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Besucherinfo |
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Mathematisch-Physikalischer Salon
Zwinger
01067 Dresden |
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derzeit wegen Umbau geschlossen |
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03 51 - 49 14 66 61 |
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Website |
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Dresden:
Technische Sammlungen Dresden
Untergebracht ist die Ausstellung auf dem Gelände der früheren Ernemann-Werke-AG. Exponate zur Bürotechnik, Foto- und Kinematographie, Unterhaltungs-, Rechen- und Haushaltstechnik veranschaulichen Industrie- und Technikgeschichte. Auch die Entwicklung des DEFA Trickfilmstudios Dresden wird beleuchtet. Temporäres Museumskino auf originalen Ernemann VII B Kinoprojektoren. |
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Besucherinfo |
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Technische Sammlungen Dresden
Junghansstraße 1-3
01277 Dresden |
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Di.-Fr. 9-17 Uhr
Sa.-So. 10-18 Uhr |
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03 51 - 4 88 72 72 |
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Website |
| Foto: Technische Sammlungen Dresden |
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Dresden:
Verkehrsmuseum Dresden
Das Johanneum, einstiges Stallgebäude des kursächsischen Hofes und 1591 erbaut, präsentiert heute eine technikgeschichtliche Ausstellung. Diese vereint alle Arten von Straßen-, Wasser-, Luft- und Schienenfahrzeugen (Lokomotiven, Automobile aller Zeiten, Fahrräder und Motorräder, Luftfahrtzeuge, Schiffsmodelle) und stellt die ostdeutschen, speziell sächsischen Entwicklungen im Fahrzeugbau dar. |
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Besucherinfo |
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Verkehrsmuseum Dresden gGmbH
Augustusstraße 1
01067 Dresden |
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Di.-So. 10-17 Uhr |
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03 51 - 86 44-0 |
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Website |
| Foto: panoramio/Petr Taborsky |
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Ehrenfriedersdorf:
Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf
Gäste wählen eine Erlebnis- oder einer Touristikführung. Bei ersterer suchen sie selbst mit Schlägel und Eisen nach Zinn. Immer aber erfolgt zuerst über eine Seilfahrtanlage die Grubeneinfahrt. Untertage ist dann der regionale Gangerzbergbau (mit Erzerkundung, -gewinnung und -förderung) dargestellt und werden betriebsbereite Bergbaumaschinen demonstriert. |
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Besucherinfo |
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Zinngrube Ehrenfriedersdorf,
Besucherbergwerk & Mineralogisches Museum GmbH
Am Sauberg 1
09427 Ehrenfriedersdorf |
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Di. - So. 10 – 17 Uhr |
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03 73 41 - 25 57 |
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Website |
| Foto: Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf |
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Eibenstock:
Stickereimuseum Eibenstock
1775 wurde hier das Sticken mit der Häkelnadel im Rahmen eingeführt. Anhand alter, aber funktionstüchtiger Strickmaschinen, von Mustern und Arbeitsmitteln stellt die Ausstellung den geschichtlichen und technologischen Entwicklungsweg der Stickereiindustrie dar. In einer stadtgeschichtlichen Ausstellung sind ein Modell der hiesigen Trinkwassertalsperre und eine Modellbahnanlage zu sehen. |
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Besucherinfo |
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Stickereimuseum Eibenstock
Bürgermeister-Hesse-Str.7/9
08309 Eibenstock |
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Di.–So. 10 – 12 Uhr
und 13 – 17 Uhr |
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03 77 52 - 21 41 |
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Website |
| Foto: Stickereimuseum Eibenstock |
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Frankenberg:
Sächsisches Fahrzeugmuseum Frankenberg
Zunächst am Ort ansässig, zog das Frankenberger Motorenwerk 1933 erst nach Hainichen und später in das heutige Chemnitz um. Eine Schau mit historischen Fahrzeugen, Aufbauten, Schnittmodellen von Fahrzeugaggregaten, Thementafeln und Prototypen stellt die FRAMO- und BARKAS-Produktion von 1923 bis 1991 dar. Ehemalige Mitarbeiter der Barkas-Werke führen durch die Ausstellung. |
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Besucherinfo |
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Sächsisches Fahrzeugmuseum Frankenberg
Mühlbacher Straße 7
09669 Frankenberg |
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Mi.–Fr. 13 – 16 Uhr
So. 10 – 16 Uhr |
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Website |
| Foto: Veranstaltungs- und Stadtmarketing GmbH Frankenberg/Sa. |
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Freiberg:
Besucherbergwerk Freiberg
Die Zeche war die größte und bedeutendste in Sachsen. Neben Förderturm und Grubenhaus sind auch Betstube, Scheidebank, Zimmermannswerkstatt sowie das Schacht- und das Gebläsehaus zu sehen. Untertage gibt es über 10 Besucherrouten. Sammlung von Bergbau- und Hüttenmodellen der TU Bergakademie Freiberg. |
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Besucherinfo |
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Besucherbergwerk Freiberg
Fuchsmühlenweg 9
09599 Freiberg/Sachsen |
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Mo.-Fr. 10 – 16 Uhr,
Sa. 11 – 17 Uhr
(Mai – Oktober auch 1. und 3. Sonntag im Monat 14 – 17 Uhr) |
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0 37 31 - 39 45 71 |
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Website |
| Foto: Besucherbergwerk Freiberg |
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Freiberg:
Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg
Untergebracht ist die Ausstellung im Hauptgebäude des ehemaligen Kollegiatsstiftes, dem Domherrenhof. Zu den Themen zählen die Obersächsische Sakralkunst der Spätgotik (Werke von Peter Breuer), die Freiberger Bildhauerkunst der Renaissance, Bergbau und Kunsthandwerk (Pretiosen, Ratskruzifix), die bergmännische Betstube mit Orgelpositiv sowie der Freiberger Bergbau (Werkzeuge und Geräte). |
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Besucherinfo |
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Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg
Am Dom 1
09599 Freiberg |
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Di.-So. 10-17 Uhr |
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0 37 31 - 20 25-0 |
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Website |
| Foto: Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg |
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Freital:
Städtische Sammlungen Freital auf Schloss Burgk
Im früheren Verwaltungszentrum der Burgkschen Steinkohlenwerke werden heute Ausstellungen zu den Themen Montanindustrie sowie Stadt- und Regionalgeschichte präsentiert. Eine Installation dokumentiert den Wismut-Bergbau der Jahre 1945 bis 1990. Im angrenzenden Besucherbergwerk ist der frühindustrielle Steinkohlenbergbau Sachsens dargestellt. |
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Besucherinfo |
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Städtische Sammlungen Freital auf Schloss Burgk
Altburgk 61
01705 Freital |
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Di.–Fr. 13 – 16 Uhr
Sa.–So. 10 – 17 Uhr |
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03 51 - 6 49 15 62 |
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Website |
| Foto: Große Kreisstadt Freital |
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Gelenau:
Strumpfmuseum Gelenau
Dargestellt ist die Entwicklung der ortsansässigen Strumpfindustrie. Der Maschinenpark des Museums umfasst beispielsweise Cottonmaschine, Spulmaschinen, Strickautomaten, Kettel- Näh und Formmaschinen. Viele sind noch funktionstüchtig und werden vorgeführt. Außerdem sind eine umfangreiche Mustersammlung von Strumpfwaren und eine Strumpfwirkerstube (um 1900) zu sehen. |
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Besucherinfo |
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Firma AHOGEE
Rathausplatz 1a
09423 Gelenau |
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Mo.–Sa. 11 – 17 Uhr
So. 13 – 17 Uhr |
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03 72 97 - 4 78 24 |
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Website |
| Foto: Firma AHOGEE |
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Gerbisdorf:
Schaufelrad SRs 6300
Das Schaufelrad in Gerbisdorf ist ein riesiges (17 Meter) technisches Denkmal, welches 2002 eingeweiht wurde und zu einem der größten Bagger bzw. Tagebaugroßgeräte der Welt gehörte. Ehemalige Bergleute des dortigen Tagebaus Delitzsch-Südwest/Breitenfeld wollten diesen Teil eines Baggers, der nur für kurze Zeit in Betrieb gewesen war, nicht ganz verschrotten lassen. 1989 wurde er dort montiert und seine Karriere endete schon 1991, weil der Braunkohleabbau in dieser Zeit gestoppt wurde. So wurde wenigstens das nun weit sichtbare Schaufelrad und ein Teil des Raupenfahrwerks vor dieser Sprengung des Schaufelradbaggers, die 1996 stattfand, bewahrt. |
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Besucherinfo |
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Schaufelrad Gerbisdorf
04435 Schkeuditz, OT Gerbisdorf, nordöstlich der Ortslage |
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rund um die Uhr |
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Website |
| Foto: A. Brödel |
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Glashütte:
Uhrenmuseum Glashütte
Seit 1845 ist der Ort ein Zentrum deutscher Uhrmacherkunst. Die Ausstellung in der einstigen Ingenieurschule für Feinwerktechnik trägt den Titel Faszination Zeit – Zeit erleben. Sie informiert über den mechanischen Uhrenbau und philosophische Aspekte der Zeit. Präsentiert werden Uhrmacherwerkzeuge, Metronome, Marinechronometer, Glashütter Taschen-, Pendel- und Armbanduhren sowie der Mikrokosmos einer Uhr. |
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Besucherinfo |
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Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3 a
01768 Glashütte |
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täglich 10 – 17 Uhr |
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03 50 53 - 4 62 83 |
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Website |
| Foto: Uhrenmuseum Glashütte |
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Großschönau:
Damast- und Frottiermuseum Großschönau
Das Museum stellt die ortsansässige Textilindustrie dar und zeigt technische Preziosen der Branche wie einen funktionstüchtigen, rekonstruierten Damastwebstuhl und den letzten Frottierhandwebstuhl Deutschlands. In der Schauwerkstatt ist die Entwicklung vom Garn hin zur fertigen Konfektion nachzuvollziehen. Sammlung von Damasten aus drei Jahrhunderten! |
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Besucherinfo |
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Deutsches Damast- und Frottiermuseum
Schenaustr. 3
02779 Großschönau |
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Mai-Okt.,
Di.-So. 10-12 und 14-17 Uhr
Nov.-April,
Di.-Fr. 10-12 und 13-16 Uhr |
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03 58 41 - 3 54 69 |
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Website |
| Foto: Damast- und Frottiermuseum Großschönau |
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Hartmannsdorf:
Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf
Die Ausstellung umfasst die Bereiche Bau, Transport, Feuerwehr, Militär, Personenverkehr und Sonderfahrzeuge. Gezeigt werden Nutzfahrzeuge sächsischer Hersteller aus den Jahren 1913 bis 1990. Zur Sammlung gehören LKWs, Omnibusse, Spezialfahrzeuge und Autokrane mit den entsprechenden Typen. Älteste Exponate sind der Presto (1913), Vomag (1928) und IFA H3A (1956). |
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Besucherinfo |
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Sächsisches Nutzfahrzeugmuseum
Mühlauer Straße 2 (Gewerbegebiet)
09232 Hartmannsdorf |
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Di.-Fr. 9-16 Uhr, Sa. 10-17 Uhr |
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0 37 22 - 89 00 49 |
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Website |
| Foto: Nutzfahrzeugmuseum Hartmannsdorf |
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Johanngeorgenstadt:
Lehr- & Schaubergwerk Frisch Glück „Glöckl“
In der Grube wurden Silber-, Wismut-, Uran- sowie Kobalterze abgebaut. Dazu war der Einbau von Wasserkünsten, einem Pumpenhaus und der zugehörigen Kaue notwendig. Neben diesen technischen Einbauten beschäftigt sich die Bergwerksführung vorrangig mit der Entdeckung, dem Abbau und den Aspekten des Uraneinsatzes in Kernkraftwerken und -waffen. |
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Besucherinfo |
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Schaubergwerk Frisch Glück „Glöckl“
Wittigsthalstraße 13-15
08349 Johanngeorgenstadt |
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Di.-Fr. 9-17 Uhr,
Sa.-So. 10.30-17 Uhr |
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0 37 73 - 88 21 40 |
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Website |
Foto: Lehr- & Schaubergwerk
Frisch Glück „Glöckl“ |
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Knappenrode:
Sächsisches Industriemuseum, Energiefabrik Knappenrode
In der ehemaligen Brikettfabrik wird die fast 200jährige Geschichte des Lausitzer Bergbaus dargestellt. Ein Fabrikrundgang veranschaulicht mittels Film- und Tonsequenzen, Fotografien und Exponaten Brikettiertechniken und Arbeitsweisen. Europas größte Ofenund Feuerstättensammlung. |
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Besucherinfo |
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Sächsisches Industriemuseum, Energiefabrik Knappenrode
Ernst-Thälmann-Straße 8
02977 Hoyerswerda/OT Knappenrode |
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November-März:
Di.-Fr. 9-15 Uhr, Sa./So./Feiertag 10-17 Uhr
April-Oktober:
Di.-Fr. 9-17 Uhr, Sa./So./Feiertag 10-17 Uhr |
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035 71 – 60 42 67 |
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Website |
| Foto: Sächsisches Industriemuseum, Energiefabrik Knappenrode |
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Königshain:
Granitabbaumuseum Königshain
In einem ehemaligen Verwaltungsgebäude erfährt man Interessantes über den Werdegang des Steins vom Bruch bis zur Verarbeitung als Pflaster. Auf dem Freigelände sind Gleisanlagen mit Transportloren zu besichtigen. |
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Besucherinfo |
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Granitabbaumuseum Königshain
Dorfstraße 163b
02829 Königshain |
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Ostern bis 31.10.:
Mo.–Fr. 10–15 Uhr,
Sa.–So. 14 – 17 Uhr |
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03 58 26 - 6 01 27 oder
03 58 28 - 8 87 00 |
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Website |
| Foto: Granitabbaumuseum Königshain |
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Leipzig:
Automatik-Museums der HTWK Leipzig
Das zu dem Sammlungen der HTWK gehörende Automatenmuseum wir in Teilen derzeit in der VDI GaraGe –Technologiecentrum für Jugendliche aas „Museum zum Anfassen“ gezeigt. Es vermittelt sehr anschaulich sowohl polytechnische als auch fachspezifische Kenntnisse für jedermann und dient gleichzeitig der Präsentation einer seit Beginn dieses Jahrhunderts in Leipzig ansässigen Studienrichtung. Die Ausstellung besteht aus zwei Komplexen. Im Teil „Entwicklungslinien“ sind Ausstellungsstücke zu sehen, die einige Entwicklungslinien der Automatisierungstechnik der letzten hundert Jahre dokumentieren. Im Teil unter „Industriegeräte zum Experimentieren“ stehen Exponate, die (meistens durch den Besucher selbst) in Betrieb gesetzt und in ihrer Funktion beobachtet werden können. |
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Besucherinfo |
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Automatik-Museums der HTWK Leipzig
Karl-Heine-Straße 97, I. OG
04229 Leipzig |
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Mo.-Fr. 9-17 Uhr
(Voranmeldung erbeten) |
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03 41 - 8 70 87 40 |
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Website |
| Foto: HTWK Leipzig |
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Leipzig:
Eisenbahnmuseum Bayerischer Bahnhof zu Leipzig
Im Lokschuppen I des ehemaligen Bahnbetriebswerkes Leipzig-Plagwitz ist die ständige eisenbahngeschichtliche Ausstellung des Vereins EMBB e.V. beheimatet. Das Museum zeigt neben einer eisenbahngeschichtlichen Ausstellung auch eine umfangreiche Fahrzeugsammlung, die aus Fahrzeugen des Vereins, Exponaten privater Eisenbahnfreunde, anderer Vereine und BSW-Freizeitgruppen sowie der Deutschen Bahn AG besteht.
Das Eisenbahnmuseum betreibt mit der Lokomotive 52 8154 die letzte betriebsfähige Regelspur-Dampflok im Großraum Leipzig, eine Lok der DR-Baureihe 52.80.
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Besucherinfo |
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Eisenbahnmuseum
Bayerischer Bahnhof e.V.
Lokschuppen:
Kurt-Kresse-Straße
04229 Leipzig |
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Besichtigungen sind samstags nach Voranmeldung möglich |
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03 41 - 9 68 25 14 |
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Website
Wikipedia |
| Foto: Karsten Engler |
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Leipzig:
Kamera- und Fotomuseum Leipzig
Das Kamera- und Fotomuseum befindet sich in einem 250 Jahre alten denkmalgeschützen Fachwerkhaus und präsentiert in 10 Räumen auf zwei Etagen eine bemerkenswerte Sammlung historischer Kameras und
Fotografien. Als besondere Attraktion gilt die riesige Reprokamera von Hoh und Hahne aus dem Jahre 1890. |
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Besucherinfo |
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Kamera- und Fotomuseum
Gottschalkstraße 9
04316 Leipzig (Mölkau) |
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Mi., Sa., So. 13-17 Uhr |
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03 41 - 6 51 57 11 |
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Website |
| Foto: A. Brödel |
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Leipzig:
Museum für Druckkunst Leipzig
Die Ausstellung vermittelt 500 Jahre Druckgeschichte. Sonderausstellungen präsentieren Buch- und Druckkunst. Gezeigt werden Setzmaschinen, Bleilettern, Matrizen und Stahlstempel sowie Druckmaschinen und Pressen. Zur Sammlung gehören auch eine komplett ausgestattete Handbuchbinderei, eine funktionstüchtige Schriftgießerei und eine Werkstatt für Xylographie (Holzstich). |
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Besucherinfo |
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Stiftung Werkstattmuseum
für Druckkunst Leipzig
Nonnenstraße 38
04229 Leipzig |
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Mo.-Fr. 10-17 Uhr, So. 11-17 Uhr
Jeden So. 12 Uhr, öffentliche Führung |
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03 41 - 2 31 62-0 |
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Website |
| Foto: A. Brödel |
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Leipzig:
Museum im Trafohaus
Ein buntbespraytes ehemaliges Trafohaus beinhaltet die Schausammlung und hat nicht nur äußerlich eine Menge zu bieten. Über 1000 Exponate dokumentieren in diesem kleinen Museum die Geschichte der Elektromaschinen. Eine umfangreiche Sammlung elektrotechnischer Geräte aus den Bereichen Industrie, Handwerk, Landwirtschaft und Haushalt zeigt die rasante Entwicklung in den vergangenen 150 Jahren. Viele Exponate können in Betrieb genommen und manches selbst ausprobiert werden. |
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Besucherinfo |
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Museum im Trafohaus
Plautstraße 16
04179 Leipzig |
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Besichtigung ist nur mit Voranmeldung von März - Nov. möglich. |
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03 41 - 4 77 44 93 |
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Website |
| Foto: Interessengemeinschaft Historischer Elektromaschinenbau e.V. |
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Leipzig:
Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau
Das Museum zeigt Lokomotiven der Baujahre 1928-1980 und Wagen der Baujahre 1880-1980, die auf dem ca. 2 km langen Gleisnetz im Einsatz sind. Weitere, für Feldbahnen typische Geräte, wie zum Beispiel ein betriebsfähiger Eimerkettenbagger sind ebenfalls zu besichtigen. Zusätzlich informieret Sie das Museum mit einer kleinen Ausstellung über 150jährigen Geschichte der heutigen Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau. |
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Besucherinfo |
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Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau
Lindenauer Hafen
Plautstraße
04179 Leipzig |
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Sa. ab 10 Uhr |
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03 41 - 4 24 80 84 |
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Website |
Foto: Museumsfeldbahn
Leipzig-Lindenau |
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Leipzig:
Oldtimermuseum Da Capo
Im verspiegelten Automuseum können Sie glänzende Oldtimer aus über 100 Jahren Automobilgeschichte bestaunen. Entdecken Sie bekannte und unbekannte Automobilmarken aus England, Amerika, Tschechien und Deutschland. Dazu wird stilechte Mode aus den 20er bis 50er Jahren präsentiert. Das Automuseum des Da Capo ist alles andere als nur ein Museum. Leipzig erleben - und zwar stilecht: Einige der ausgestellten Oldtimer können, inklusive Chauffeur, auch angemietet werden. |
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Besucherinfo |
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Da Capo Oldtimermuseum & Eventhalle
Karl-Heine-Straße 105
04229 Leipzig |
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aktuelle Öffnungszeiten siehe Internetseite |
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03 41 - 9 26 01 37 |
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Website |
| Foto: Vinzent Franke |
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Leipzig:
Straßenbahnmuseum Leipzig-Möckern
Der „Historische Straßenbahnhof Leipzig-Möckern” ist ein lebendiges Straßenbahnmuseum, dessen Grundstock eine Sammlung historischer Leipziger Straßenbahnen aller Epochen bildet. Neben den historischen Wagen wird eine Vielzahl von Bauteilen, Aggregaten und für den Straßenbahnbetrieb notwendiges Zubehör zur Ausstellung gebracht. Eine Modellstraßenbahnanlage gehört ebenfalls dazu. |
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Besucherinfo |
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„Historischer Straßenbahnhof Leipzig-Möckern”
Georg-Schumann-Straße 244
04159 Leipzig |
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15.05.2011, 19.06.2011, 17.07.2011, 21.08.2011, 18.09.2011 jeweils 10-17 Uhr |
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03 41 - 3 92 89 04 |
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Website |
Foto: Straßenbahnmuseum
Leipzig-Möckern |
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Lengefeld:
Kalkwerk Lengefeld
Bis 1925 baute man den Kalk lediglich übertage ab, seit dem auch untertage durch eine Schachtförderanlage. Die Schau im historischen Kalkwerk stellt mittels technischer Anlagen (darunter Kalkbrennöfen), Werkzeugen und Geräten den Prozess der Kalkgewinnung und –verarbeitung dar. Auf der Tagebruchsohle blühen im Sommer bis zu 7.000 wilde Orchideen. In der Adventzeit Mettschichten. |
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Besucherinfo |
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Kalkwerk Lengefeld
Kalkwerk 4 a
09514 Lengefeld |
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April/Mai und Sept./Okt.
Mi.-So. und Feiertage 10-16 Uhr
Juni/Juli/August
Di.-So. und Feiertage 10-17 Uhr |
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03 73 67 - 22 74 |
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Website |
| Foto: Kalkwerk Lengefeld |
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Marienberg:
Pferdegöpel Marienberg
Eine Führung informiert über Aufbau und Arbeitsweise der pferdebetriebenen Förderanlage über dem Rudolphschacht aus dem 19. Jahrhundert, zu der ein Treibehaus und eine Scheidebank gehörten. Eine Ausstellung im Bergmagazin präsentiert die Stadt- und Bergwerksgeschichte. Besichtigt werden kann auch eine Bergschmiede mit Maschinen der 1930er Jahre. Mechanisches Bergwerksmodell. |
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Besucherinfo |
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Pferdegöpel auf dem Rudolphschacht in Lauta
Lautaer Hauptstraße 12
09496 Marienberg |
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April - Oktober
Di.-So., Feiertage 10-17 Uhr
Nov. – März
Di.–So., Feiertage 10-16 Uhr |
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0 37 35 - 60 89 68 |
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Website |
| Foto: Stadtverwaltung Marienberg |
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Morgenröthe-Rautenkranz:
Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz
Die Ausstellung befasst sich mit der Weltraumforschung und deren Bedeutung für die Menschheit. Modelle und Exponate wie Satelliten und Raumanzüge veranschaulichen die Entwicklung der Raumfahrt. Besondere Beachtung erfahren die unbemannte Raumfahrt unter deutscher Beteiligung sowie alle Weltraumflüge deutscher Astronauten und Kosmonauten. Außengelände mit sinnlichem Planentenpark. |
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Besucherinfo |
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Deutsche Raumfahrtausstellung
Morgenröthe-Rautenkranz e.V.
Bahnhofstraße 4
08262 Muldenhammer |
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täglich 10–17 Uhr |
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03 74 65 - 25 38 |
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Website |
Foto: Deutsche Raumfahrtausstellung
Morgenröthe-Rautenkranz e.V. |
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Niederwiesa OT Braunsdorf:
Historische Schauweberei Braunsdorf
Die Ausstellung stellt den Arbeitsablauf vom Musterentwurf bis zum Fertiggewebe an funktionstüchtiger Textilmaschinentechnik dar. Demonstriert wird auch die Umstellung von reiner Handarbeit auf industrielle Produktion um 1800. Zur Sammlung gehören Handwebstühle, mechanische Webstühle, Webmaschinen, Webereivorbereitungsmaschinen und Gerätschaften der Handweberei. |
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Besucherinfo |
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Historische Schauweberei
Inselsteig 16
09577 Niederwiesa OT Braunsdorf |
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Mai-Okt., Mi.-So. 10-16.00 Uhr |
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03 72 06 - 52 00 |
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| Foto: panoramio/Norbert Hähle |
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Oelsnitz/Erzgebirge:
Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge
Das Museum befindet sich auf dem Gelände des früheren Kaiserin-Augusta-Schacht. Es informiert über den Steinkohlenbergbau der Region um Lugau und Oelsnitz. Während einer Führung durch die Schauanlage werden zunächst Lampenstube, Hängebank und Turmfördermaschine besichtigt und anschließend der nachgestellte Untertagebereich befahren. Vorführung einer Zwillingsdampffördermaschine. |
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Besucherinfo |
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Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge
Pflockenstraße
09376 Oelsnitz |
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Di.-So. 10-17 Uhr |
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03 72 98 - 9 39 40 |
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Website |
| Foto: Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge |
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Olbernhau:
Museum Saigerhütte - Kupferhammer Olbernhau
Von einmaliger Bedeutung in Europa ist die Saigerhütte Olbernhau/Grünthal - bauliches und technisches Zeugnis des Hüttenwesens der Buntmetallurgie. Der Hüttenbetrieb wurde 1537 zur Gewinnung des Silbers aus silberhaltigem Schwarzkupfer gegründet. Das Saigerverfahren galt über Jahrhunderte als Spitzenleistung des Hüttenwesens. Die Saigerhütte war gleichzeitig Zentrum der Kupferverarbeitung in Sachsen. Vier Hammerwerke gehörten einst zum Komplex. Das erste Walzwerk arbeitete ab 1847. Über 20 historische Einrichtungen umfasst die ehemals in sich geschlossene, privilegierte Industriegemeinde, umgeben von den Resten einer wehrhaften Mauer. |
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Besucherinfo |
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Museum „Saigerhütte“ - Kupferhammer Olbernhau
In der Hütte 10
09526 Olbernhau |
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Di.–So. 9.30–12 und 13-16.30 Uhr
Mai bis Sept. bis 17.30 Uhr geöffnet |
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0 3 73 60 - 7 33 67 |
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Website |
| Foto: Museum Saigerhütte - Kupferhammer Olbernhau |
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Oschatz:
Stadt- und Waagenmuseum Oschatz
Waagenfertigung hat in der Stadt seit 1845 Tradition. Untergebracht ist die Ausstellung in der historischen Fronfeste. Anhand von Exponaten (Apothekenwagen, Präzisionswaagen, Goldwaagen, Münzwaagen, Personenwaagen und Briefwaagen) werden Entwicklungslinien hin zu heutigen elektronischen Wägeeinrichtungen dargestellt. Mit historischer Waagenbauerwerkstatt (um1850). |
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Besucherinfo |
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Stadt- und Waagenmuseum Oschatz
Frongasse 1
04758 Oschatz |
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Di.-Do., Sa.-So. 14-17 Uhr |
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0 34 35 - 92 02 85 |
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Website |
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Pegau:
Technisches Denkmal Ziegelei Erbs
Die Ziegelei Erbs demonstriert Techniken vor- und frühindustrieller Ziegelherstellung wie das Handstrichverfahren. Ausgestellt sind Gerätschaften und Einrichtungen zur Rohstoffförderung (Bagger, Grubenlok, Kipploren, Gleisanlagen) und zur Ziegelherstellung (Pressenhaus, Strangpresse, Trockenschuppen, Karren, Ringofen). |
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Besucherinfo |
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Museum der Stadt Pegau
Technisches Denkmal
„Ziegelei Erbs“
Audigaster Straße 15
04523 Pegau |
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April-Okt., So. 13-17 Uhr |
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03 42 96 - 9 80 33 |
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Website |
| Foto: Sächsische Landesstelle für Museumswesen |
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Plauen:
Plauener Spitzenmuseum
Im Alten Rathaus zu Plauen informiert eine Ausstellung über sächsische, insbesondere vogtländische Stickereiindustrie. Zu den Exponaten gehören eine Pantografenstickmaschine (1910), ein Mehrkopfstickautomat (1932), Fest- und Brautkleider (1910 - 1984), Nadel-, Batist-, Tüll- und Ätzspitzen sowie Applikationen für Plains, Kragen, Decken und Accessoires (1880 - 1985). |
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Besucherinfo |
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Plauener Spitzenmuseum
Oberer Graben
08523 Plauen |
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Di.-Fr. 10-17 Uhr,
Sa.-So. 10-16 Uhr |
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0 37 41 - 22 23 55 |
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Website |
| Foto: Museum „Huthaus“ Zinnwald |
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Pobershau:
Ausstellungszentrum „Böttcherfabrik“ Pobershau
Im ehemaligen Produktionsgebäude der hiesigen Holzwarenfabrik ist eine funktionstüchtige Schlosserei untergebracht. Zu den ältesten Modellen der Werkstatt zählen ein Horizontalbohrwerk (1885) und eine riemengetriebene Kurzhobelmaschine (1895) Weitere Ausstellung zeigen betriebsbereite Buchdruckmaschinen und landwirtschaftliche Geräte. Selbsttätigkeit an funktionstüchtigen Tretgöpel. |
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Besucherinfo |
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Ausstellungszentrum „Böttcherfabrik“ Pobershau
RS Dorfstr.112
09496 Pobershau |
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Di.-So. 13-17 Uhr |
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0 37 35 - 66 01 62 |
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Website |
| Foto: Gästebüro Pobershau |
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Rabenau:
Stuhlbaumuseum Rabenau/Sachsen
Kern der Ausstellung ist eine epochenübergreifende Stuhlsammlung. Ein weiterer Ausstellungsschwerpunkt liegt auf der Darstellung von Gewerken und Nebengewerken der Branche (Gestellbauer, Holzbildhauer, Rohrflechter, Drechsler, Polierer, Polsterer). Letztlich sind zeitgenössische Funktionsstühle (Friseurstühle, Bürostühle, Klavierhocker) ausgestellt. |
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Besucherinfo |
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Stuhlbaumuseum Rabenau
Lindenstraße 2
01734 Rabenau |
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Di.-Do. 10-16 Uhr, Fr. 10-14 Uhr, So.- und Feiertags 13-17 Uhr |
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03 51 - 6 41 36 11 |
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Website |
| Foto: Stuhlbaumuseum Rabenau |
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Rechenberg:
Brauereimuseum Rechenberg
Dargestellt ist der Prozess des Bierbrauens von den Rohstoffgewinnung bis zum verzehrbaren Bier. Zum Museum gehören das Sudhaus (1780), die Schroterei (um 1900), die Faßabfüllanlage, unterirdischen Gewölbekeller, der Gärkeller sowie das Kühlhaus. Daneben moderner Brauereibetrieb und Brauereigaststätte. |
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Besucherinfo |
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Sächsisches Brauereimuseum
Privatbrauerei Rechenberg
An der Schanze 3
09623 Rechenberg-Bienenmühle |
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Führungen
Di.-Fr. 11 und 14 Uhr, Sa.-So. und Feiertag 11, 13 und 15 Uhr |
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03 73 27 - 8 80 - 15 |
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Website |
| Foto: Brauereimuseum Rechenberg |
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Reichenbach
Neuberin-Museum Reichenbach
Friederike Caroline Neuberin war eine deutsche Bühnenreformerin. Das heutige Museum ist ihr Geburtshaus. Eine Ausstellung präsentiert anhand von Dokumenten, Bühnen- und Theatertechnik sowie mehreren Theatermodelle Leben und Werk der Neuberin und erhellt damit die Theatergeschichte des 18. Jahrhunderts. Ferner stellt ein Schaumagazin die Entwicklung der regionalen Textilindustrie dar. |
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Besucherinfo |
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Neuberin-Museum Reichenbach
Weinholdstraße 7
08468 Reichenbach |
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Di. und Do. 10-18 Uhr |
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0 37 65 - 2 11 31 |
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Website |
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Reitzendorf:
Kleinbauernmuseum Reitzendorf
Dreiseitenhöfe mit Wohnstallhaus, Scheune und Garten waren für die Region typisch. Dieser hier wurde vom 19. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre bewirtschaftet. Ausgestellt sind Mobiliar, Einrichtungsgegenstände, Werkzeuge, Arbeitsgeräte und landwirtschaftliche Maschinen der früheren Besitzer. Im Auszugshaus werden thematische Sonderausstellungen gezeigt. |
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Besucherinfo |
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Heimatverein Schönfelder Hochland e.V.
Schullwitzer Straße 3
01328 Dresden |
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Mo.-Fr. 9-16 Uhr,
Sa., So., Feiertag 13-17 Uhr |
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03 51 - 2 64 17 83 |
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Website |
| Foto: Kleinbauernmuseum Reitzendorf |
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Rothenburg:
Luftfahrttechnisches Museum Rothenburg
Im Wesentlich sind Militärflugzeuge und Militärhubschrauber sowie Zivilflugzeuge und Zivilhubschrauber ab 1950 ausgestellt. Weitere Ausstellungsbereiche befassen sich mit der technischen Entwicklung von Luftfahrtantrieben (Stahltriebwerke, Hubschrauberantriebe, Kolbenmotoren) und der Pilotenausrüstung. Auch Fahrzeug und anderen flugplatztypischen Geräte sind zusehen. |
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Besucherinfo |
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Luftfahrttechnischer Museumsverein Rothenburg e.V.
Friedensstraße 105a
02929 Rothenburg |
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Ostern-Okt. Mo.-Fr. 9-17 Uhr,
Sa.-So. 10-17 Uhr |
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03 58 91 - 4 72 80 |
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Website |
| Foto: Luftfahrttechnisches Museum Rothenburg |
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Schlettau:
Schloss Schlettau
Auf dem Schloß befindet sich das Zentrum für Wald- und Wildgeschichte. Es vermittelt anhand von Tierpräparaten, Schaustücken, Hörmedien und digitalen Angeboten Wissen über Wald und Wild im Erzgebirge. Eine weitere Ausstellung legt den Schwerpunkt auf die Darstellung des heimischen Posamentenhandwerks (Schauwerkstatt mit Perl-Bandwebstuhl und Wohnraum). |
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Besucherinfo |
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Förderverein Schloss Schlettau e.V. & Touristinformation
Schlossplatz 8
09487 Schlettau |
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Di.-Fr. 10-17 Uhr, Sa. 14-17 Uhr, So. 13-17 Uhr |
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0 37 33 - 6 60 19 |
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Website |
| Foto: Schloss Schlettau |
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Seiffen:
Spielzeugmuseum Seiffen / Erzgebirgisches Freilichtmuseum
Kernstück der Ausstellung ist ein erhalten gebliebene Wasserkraftdrehwerk von 1760. Daneben sind Werkstätten von Handwerkern der Holzbearbeitung und -verarbeitung zu sehen (Korbmacherei, Köhlerei, Spielzeugmacherei, Flößerei, Sägewerk, Archemacherei). Vorführungen und Erklärungen zum Reifen- und Spaltringdrehen. |
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Besucherinfo |
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Spielzeugmuseum Seiffen
Hauptstraße 73
09548 Seiffen
Erzgebirgisches Freilichtmuseum
Hauptstraße 203
09548 Seiffen |
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täglich von 10-17 Uhr |
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03 73 62 - 82 39 |
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Website |
| Foto: Spielzeugmuseum Seiffen |
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Zinnwald:
Besucherbergwerk „Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald“
Neben Zinnerz wurden hier bis in die 1940er Jahre auch Wolframerz (zur Stahlveredlung) und Zinnwaldit (hoher Lithiumgehalt) abgebaut. Eine 2,8 Kilometer lange Rundfahrt durch das Bergwerk informiert über die Geschichte des lokalen Bergbaus sowie die Geologie und Mineraloge dieser Erzlagerstätte. Wegen ihrer grenzüberschreitenden Bebauung sind untertage markierte Grenzlinien erkennbar.
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Besucherinfo |
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Besucherbergwerk
„Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald“
Goetheweg 8
01773 Altenberg
OT Zinnwald Georgenfeld |
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Di. - So. 10.00 - 15.00 Uhr |
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03 50 56 - 3 17 03 |
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Website |
| Foto: Besucherbergwerk „Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald“ |
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Zinnwald:
Museum Huthaus
Die frühere Dorfschmiede wurde ab 1853 zum Huthaus umgebaut. Die Ausstellung präsentiert eine originalgetreu eingerichtete Betstube, eine Schmiede sowie den Amtsraum des Bergverwalters mit einer Sammlung bergmännischer Ausrüstung. Mineralogische Sammlung zu den drei wichtigsten Erzlagerstätten der Umgebung (Altenberg, Zinnwald Sadisdorf).
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Besucherinfo |
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Museum „Huthaus“ Zinnwald
Ortsverwaltung Zinnwald
Am Huthaus 1
01773 Altenberg |
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Di. und Do. 13.00 - 16.00 Uhr
Sa. und So. 10.00 – 16:00 Uhr |
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03 50 56 - 3 17 03 |
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Website |
| Foto: Museum „Huthaus“ Zinnwald |
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Zwönitz
Papiermühle Niederzwönitz
Erleben Sie die älteste Papiermühle Deutschlands. Alle Maschinen zur Herstellung von Pappen sind noch voll funktionstüchtig und können vorgeführt werden. Ein Videofilm gibt Zeugnis über die Schwere der Arbeit. In weiteren Ausstellungsräumen sehen Sie Sachzeugnisse zur Handwerks- und Industriegeschichte. Das Selbstschöpfen eines Büttenpapiers ist möglich.
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Besucherinfo |
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Technisches Museum Papiermühle Niederzwönitz
Köhlerberg 1
08297 Zwönitz |
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Mi.-Sa. 10-12 und 13-17 Uhr,
So. 12-17 Uhr |
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03 77 54 - 26 90 |
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Website |
| Foto: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH |
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