Die Reihe der Museen in Sachsen-Anhalt wird ständig erweitert. Wir übernehmen aber keine Garantie für Richtigkeit und Vollständigkeit. Bitte informieren Sie sich nach Möglichkeit auf den Internetseiten der jeweiligen Museen.
(Urheberinformation siehe unten)
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Annaburg:
Porzellan-Museum Annaburg
Die heutige Annaburg Porzellan GmbH wurde 1874 gegründet und produziert bis heute am selben Standort. Seit 1991 befindet sich das Unternehmen in privater Hand und ist das einzige Porzellanunternehmen in den neuen Bundesländern, das bis heute in Erstprivatisierung existiert. Das Unternehmen verfügt über ein kleines Werksmuseum in dem die Geschichte der Annaburger Porzellan GmbH dargestellt wird.
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Besucherinfo |
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Annaburg Porzellan GmbH
Torgauer Straße 60
06925 Annaburg |
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Führungen
Di. - Fr. 10.00 und 13.00 Uhr
(Dauer ca. 90 – 120 Minuten) |
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03 53 85 - 3 20 |
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Website |
| Foto: Annaburg Porzellan GmbH |
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Burg:
Historische Gerberei und Kuhturm Burg
Die Ausstellung zeigt die Holzverarbeitung in Burg und Ausstellungsstücke über die regionale Tuchverarbeitung. Eine Etage widmet sich dem Recht und der Gerichtsbarkeit in Burg. Weiterhin gibt es Informationen über die Geschichte der seinerzeit größten europäischen Schuhfabrik „Conrad Tack“, über das Seifensiederhandwerk in Burg sowie über die Geschichte der Lederherstellung. |
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Besucherinfo |
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Historische Gerberei
Hainstraße 12
39288 Burg
Kuhturm
Freiheitsstraße
39288 Burg |
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Historische Gerberei Burg:
Mittwoch 10.00 - 15.00 Uhr
oder nach Vereinbarung
Kuhturm Burg:
nur nach Vereinbarung |
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0 39 21 - 98 44 32 |
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Website |
| Foto: Heimatverein Burg |
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Dessau:
Technikmuseum „Hugo Junkers“
Das Technikmuseum „Hugo Junkers“ befindet sich noch im Aufbau. Der Besucher kann aber bereits Teile der zukünftigen Ausstellungen besichtigen. Die Flugzeughalle beherbergt das wichtigste Exponat: eine JU 52. Daneben sind von Junkers entwickelte Motoren ausgestellt. Kleine einfache Ausstellungseinheiten informieren zur Person Hugo Junkers und seinen Werken. |
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Besucherinfo |
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Technikmuseum
„Hugo Junkers“ Dessau
Kühnauer Straße 161a
06846 Dessau |
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Täglich 10.00 - 17. 00 Uhr |
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03 40 - 6 61 19 82 |
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Website |
| Foto: Thomas Guffler |
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Dessau-Alten:
Heimatmuseum Dessau-Alten
Die Heimatstube gibt einen Überblick über die 300-jährige Geschichte von der Ortsgründung über die Eingemeindung nach Dessau bis zur Gegenwart. Von besonderem Interesse ist die Ansiedlung der Junkerswerke 1906 in Alten. Hier wurden nicht nur die berühmtberüchtigten Flugzeuge, sondern auch Motoren und Gasheizgeräte entwickelt und produziert. |
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Besucherinfo |
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Heimatmuseum Dessau-Alten
Klinikum Dessau, Haus 4
06847 Dessau |
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werktags 10.00 - 17.00 Uhr
Sa., So., Feiertage 14.00 - 17.00 Uhr
Sonderführungen nach Vereinbarung |
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03 40 - 5 01 11 53 |
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Website |
| Foto: Förder- und Heimatverein Dessau-Alten e.V. |
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Elbingerode:
Besucherbergwerk „Drei Kronen & Ehrt“ Elbingerode
Im ehemaligen Eisenerz- und Schwefelkiesbergwerk wurden ursprünglich manganhaltige Eisenerze, später auch Schwefelkies, abgebaut. Heute kann man mit der originalen Grubenbahn in das Besucherbergwerk einfahren und sich dort von erfahrenen Bergleuten die noch immer funktionstüchtigen Bergbaumaschinen vorführen lassen oder einige dieser Geräte auch selbst einmal ausprobieren. |
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Besucherinfo |
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Besucherbergwerk „Drei Kronen & Ehrt“ Elbingerode
B27 zwischen Elbingerode und Rübeland
Mühlental 13
38875 Elbingerode |
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Täglich Führungen jeweils um 10.00,
11.00, 13.00, 15.00 und 16.00 Uhr,
Nov. - Apr.: letzte Führung 15.00 Uhr |
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03 94 54 - 4 29 10 |
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Website |
| Foto: panoramio/P. Smid |
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Elbingerode:
Schaubergwerk Büchenberg
Das Schaubergwerk Büchenberg ist ein ehemaliges Eisenbergwerk. Zu sehen sind hier unter anderem Fördergeräte aus den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Vom Stollenmundloch wurde einst Erz mit einer Drahtseilbahn abtransportiert. Die Antriebsanlage dieser Seilbahn ist bis heute erhalten geblieben und kann besichtigt werden. Zudem bekommt man einen Einblick in die Geologie des Harzes. |
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Besucherinfo |
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Schaubergwerk Büchenberg
Büchenberg 2
38875 Elbingerode (Harz) |
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Täglich Besucherführungen jeweils um
10.00, 12.00, 14.00 und 16.00 Uhr am
24. und 25. Dezember sowie am
1. Januar geschlossen |
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03 94 54 - 4 22 00 |
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Website |
| Foto: panoramio/giraffe610 |
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Glöthe:
Fahrzeugmuseum Glöthe
Hier wird dargestellt, mit welchen Fahrzeugen man sich zwischen Kap Arkona und Fichtelgebirge von jung bis alt bewegt hat. Traditionsmarken der Fahrzeuggeschichte sind vertreten: MIFA, DIAMANT, SIMSON und MZ, im PKW-Bereich Trabant, Wartburg und Lada. Die meisten der etwa zweihundert Fahrzeuge des Museums sind bewusst im Originalzustand erhalten geblieben. |
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Besucherinfo |
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Fahrzeugmuseum Glöthe
Friedensstraße 4
39240 Glöthe (Salzlandkreis) |
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Fr. und So. 11.00 - 18.00 Uhr
und nach Absprache |
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01 60 - 97 44 28 98 |
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Website |
| Foto: Fahrzeugmuseum Glöthe |
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Haldensleben:
Technisches Denkmal Ziegelei Hundisburg
Das technische Denkmal Ziegelei Hundisburg ist ein lohnendes Ziel für alle, die einmal ein nicht alltägliches Museum erleben wollen. Es ist eine Ziegelei, die 1882 gegründet, den Besuchern noch heute einen Eindruck in die Herstellung eines Ziegels vermittelt. Zu sehen sind die alte Ziegeleitechnik und die Funktionsweise des seltenen kohlebeheizten Zick-Zack-Brennofens. |
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Besucherinfo |
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Technisches Denkmal Ziegelei Hundisburg
Jacob-Bührer-Straße 2
39343 Haldensleben OT Hundisburg |
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Di. - Fr. 10.00 - 16.00 Uhr
Mai – Okt.: So. 10.00 - 17.00 Uhr |
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0 39 04 - 4 28 35 |
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Website |
| Foto: Technisches Denkmal Ziegelei Hundisburg |
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Halle:
Historisches Straßenbahndepot Halle
Nachdem die AEG - Stadtbahn Halle ihr Straßenbahnnetz ab 1891 vollständig auf elektrischen Betrieb umgestellt hatte, sah sich die Hallesche Straßenbahngesellschaft genötigt ihre Pferde in Pension zu schicken und auch auf ihren Linien den elektrischen Betrieb einzuführen. Das historische Straßenbahndepot beherbergt Maschinen aus den verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. |
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Besucherinfo |
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Hallesche
Straßenbahnfreunde e.V.
Seebener Straße 191
06114 Halle (Saale) |
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7. Mai - 15. Okt. 2011 jeden 1. und 3. Sa. Monat von 11 - 17 Uhr
Während der Museumssaison verkehrt jeden Sa. von der Sonderhaltestelle auf dem Markt die Stadtrundfahrt um 11.00 und um 13.30 Uhr mit einem historischen Fahrzeug. |
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03 45 - 5 81 56 01 |
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Website |
| Foto: Historisches Straßenbahndepot Halle |
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Halle:
Technisches Halloren- und Salinemuseum Halle
Die Ausstellung veranschaulicht anhand von Dokumenten und Sachzeugen die Geschichte der beiden halleschen Salinen sowie die Kulturgeschichte der Salzwirker-Brüderschaft. Eine funktionstüchtige Siedepfanne sowie Trockenpfanne, Förderband und Abfülleinrichtung lässt die Salzgewinnung von der Sole bis zum abgepackten Salz erlebbar werden. Zu bestimmten Terminen werden Schausieden durchgeführt. |
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Besucherinfo |
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Technisches Halloren- und Salinemuseum Halle
Mansfelder Str. 52
06108 Halle (Saale) |
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Di. - So. 10.00 - 17.00 Uhr |
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03 45 - 2 09 32 30 |
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Website |
Foto: Salinemuseum Halle/
Mario Klüser |
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Ilsenburg:
Fürst Stolberg Hütte Ilsenburg
Hier können Besucher den Mitarbeitern der Fürst Stolberg Hütte bei der Arbeit über die Schulter schauen und flüssiges Eisen beim Abgießen der Formen beobachten. |
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Besucherinfo |
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Eisenmanufaktur
Fürst Stolberg Hütte GmbH
Schmiedestraße 17
38871 Ilsenburg |
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Schaugießen mit Betriebsbesichtigung
Mo.–Fr. 10.00 und 14.00 Uhr |
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03 94 52 - 24 94 |
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Website |
| Foto: Fürst Stolberg Hütte Ilsenburg |
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Ilsenburg:
Hütten- und Technikmuseum Ilsenburg
Im Mittelpunkt steht der Ilsenburger Eisenkunstguss mit Beispielen des frühen 16. Jahrhunderts bis ins 20 Jahrhundert. Die Entwicklung der Ilsenburger Hütte wird anhand von Dokumenten, Arbeitsgeräten und Modellen veranschaulicht. Ein weiterer Schwerpunkt des Museums ist die romantische Malerei im 19. Jahrhundert, unter anderem mit Werken der Ilsenburger Künstler Robert Riefenstahl und Heinrich Schöne. |
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Besucherinfo |
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Hütten- u. Technikmuseum
Marienhöfer Str. 9b
38871 Ilsenburg |
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Mi. - So. 13.00 - 16.00 Uhr
Sa. 14.00 - 16.30 Uhr |
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03 94 52 - 22 22
03 94 52 - 24 39 (Bibliothek) |
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Website |
| Foto: Hütten- und Technikmuseum Ilsenburg |
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Magdeburg/Rothensee:
Schiffshebewerk Rothensee
Das historische Zeitzeugniss von 1938 zählt zu den herausragenden technischen Meisterleistungen. Es ist heute das letzte betriebsfähige Zwei-Schwimmer-Hebewerk in Europa. Besuchen sie dieses einmalige Denkmal der Industriekultur mit überregionaler Bedeutung und erleben sie die unmittelbare Nähe des historischen Schiffshebewerks zur hochmodernen Sparschleuse, welche die Entwicklungen in der Wassertransporttechnik sichtbar werden lässt. |
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Besucherinfo |
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Schiffshebewerk Magdeburg
Am Schiffshebewerk
39126 Magdeburg |
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Besichtigung: jederzeit von der Besucherplattform
Öffentliche Führung „Schiffshebewerk“: Mitte April bis Mitte Oktober Sa.-So. 11 Uhr |
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03 91 - 2 55 06 0 |
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| Foto: panoramio/Robert (elch) |
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Magdeburg:
Der Jahrtausendturm von Magdeburg
Anlässlich der 25. Bundesgartenschau 1999 in Magdeburg wurde direkt an der Elbe der fast vollständig aus Holz bestehende Jahrtausendturm errichtet. In dem atmosphärischen Turm kann der Besucher eine Zeitreise durch 6000 Jahre Wissenschafts- und Technikgeschichte der Menschheit von den frühen Hochkulturen bis ins 21.Jahrhundert unternehmen. |
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Besucherinfo |
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Jahrtausendturm im Elbauenpark
Tessenowstraße 5a
39114 Magdeburg |
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April-Okt. Di.-So./Feiertage 10-18 Uhr
Nov.-April geschlossen |
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03 91 - 59 34 - 263 |
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Website |
| Foto: panoramio/Andreas Klatt |
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Magdeburg:
Historische Schiffmühle an der Elbe am Petriförder
Seit August 1999 ist an der Dampferanlegestelle Petriförder der historische Nachbau einer Schiffsmühle aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen. Eine Attraktion des Holzbaues mit Dachschindeln ist das funktionstüchtige Mahlwerk, dessen Funktionsweise demonstriert wird. In der oberen Etage sind neben Einzelheiten aus dem Müllerleben die verschiedenen Getreidesorten der Magdeburger Börde ausgestellt. |
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Besucherinfo |
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Historische Schiffmühle am Petriförder
Schleinufer
39104 Magdeburg
Anmeldung:
Otto-von-Guericke-Gesellschaft e.V.
Zschokkestr. 32
Lehrgebäude 40 A
39104 Magdeburg |
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April-Okt. Mi.–So. 10-17 Uhr |
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03 91 - 6 71 69 87 |
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Website |
| Foto: Otto-von-Guericke-Gesellschaft e.V. |
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Magdeburg:
Hubbrücke Magdeburg
Seit anderthalb Jahrhunderten überspannt die Brücke - zunächst mit drehbarem Mittelteil, dann seit 1895 als Hubbrücke - die Elbe. Um den Schiffsverkehr auch bei Hochwasser zu gewährleisten, kann das 90 Meter lange Hubjoch durch Elektromotoren innerhalb von 5 Minuten etwa 3 Meter angehoben werden. Die Hubbrücke ist Magdeburgs erste Eisenbahnbrücke gewesen und zählt zu den ältesten und größten Hubbrücken. Sie ist die kürzeste Verbindung der Stadt mit einem der schönsten Parks Magdeburgs. |
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Besucherinfo |
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Hubbrücke Magdeburg
Kleiner Stadtmarsch
39114 Magdeburg |
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Leider ist die Brücke aus bautechnischen Gründen als Fussgängerbrücke seit 2005 gesperrt. |
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| Foto: panoramio/Huehnchen |
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Magdeburg:
Otto-von-Guericke-Museum in der Lukasklause Magdeburg
Der achteckige Turm der Lukasklause gehört als Rest der ehemaligen Stadtbefestigung zu den ältesten Bauten Magdeburgs. Hier wird eine ständige Ausstellung über Leben und Werk Otto von Guerickes (1602 – 1686) mit Nachbauten der Experimentiergeräte des Naturphilosophen und -forschers gezeigt. Eine besondere Attraktion sind die berühmten Magdeburger Halbkugeln. |
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Besucherinfo |
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Guericke-Zentrum / Lukasklause
Schleinufer 1
39104 Magdeburg |
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Führungen Di.–So. 10 – 15:30 Uhr in der Lukasklause |
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03 91 - 8 86 98 33 |
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Website |
| Foto: Otto-von-Guericke-Museum |
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Magdeburg:
Technikmuseum Magdeburg
Zu sehen sind historische Dampfmaschinen und Motoren, Satz-, Druck-, Buchbinderei- und Papierverarbeitungstechnik. An Maschinen eines ehemaligen Magdeburger Posamentierbetriebes wird im Vorführbetrieb die Herstellung von Borten und Möbelschnüren demonstriert. Eine Silberschmiede gibt Einblick in die Arbeitsschritte bei der Herstellung von Bestecken, Pokalen oder Souvenirlöffeln. |
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Besucherinfo |
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Technikmuseum Magdeburg
Dodendorfer Straße 65
39112 Magdeburg |
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April-Okt. Di.–So. 10-17 Uhr
Nov.-März Di.-So. 10-16 Uhr |
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0391-6223906 |
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Website |
| Foto: Technikmuseum Magdeburg |
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Mägdesprung:
Maschinenfabrik Carlswerk Mägdesprung
Die ehemalige Maschinenfabrik, entstanden 1865 als Werkhalle, ist ein bedeutendes Beispiel erhaltener Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts. Zu sehen sind im Originalzustand erhaltene Maschinen (Holzkran von 1890 u.a.) und eine Ausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte und der Fabrik. In der Schmiede gibt es gelegentlich Vorführungen alter Schmiedetechniken. |
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Besucherinfo |
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Mägdesprung |
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bis 11.11.2011:
täglich 10 – 16 Uhr
an Feiertagen gesonderte Öffnungszeiten |
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03 94 84 - 3 24 21 |
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Website |
| Foto: Maschinenfabrik Carlswerk |
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Merseburg:
Deutsches Chemie-Museum Merseburg
Das Deutsche Chemie-Museum Merseburg besteht aus drei Bestandteilen. Aus dem bereits zugänglichen Technikpark, aus den in Vorbereitung befindlichen Ausstellungshallen und aus einem Kinder- und Jugendlabor für chemische Experimente als Vorläufer eines Science-Center. Der Technikpark zeigt Großexponate (Maschinen, Apparate und Ausrüstungen) der chemischen Industrie. |
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Besucherinfo |
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Deutsches Chemie-Museum Merseburg
Geusaer Straße
06217 Merseburg |
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April – Oktober:
Di.–So. 10 – 17 Uhr |
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0 34 61 - 46 30 70 |
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Website |
| Foto: Deutsches Chemie-Museum Merseburg |
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Merseburg:
Luftfahrt- und Technikmuseumspark Merseburg
Der Museumsverein sammelt Luftfahrzeuge aller Epochen, aber auch andere technische Geräte. Verschiedene ständige Ausstellungsbereiche zur Luftfahrt- und Technikgeschichte mit Flugzeug-, Motorrad und Motorensammlung, Radio, Computertechnik und Eisenbahn sind unter anderem zu sehen. Auch die historische Telefontechnik über Wechselsprechanlagen, Sprechfunk bis zum Handy ist Teil der Ausstellung. |
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Besucherinfo |
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Luftfahrt- und Technik-Museumspark Merseburg
Kastanienpromenade 50 / Hans-Grade-Straße
06217 Merseburg |
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Di.–Do. 9-16 Uhr,
Fr. 9-14 Uhr
Sa., So. 10-17 Uhr |
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0 34 61 - 52 57 76 |
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Website |
| Foto: A. Brödel |
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Neuwegersleben:
Optische Telegrafenstation Neuwegersleben
Im 19. Jahrhundert wurden in Preußen staatliche und militärische Nachrichten mit Hilfe der optisch-mechanischen Technik übermittelt. Dazu errichtete man Signalanlagen auf Gebäuden. Durch Rekonstruktion ist hier ein Stationsgebäude mit einer funktionsfähigen Telegrafenanlage entstanden, ergänzt mit einem Museum zur Geschichte und Technik der optischen Telegrafie. |
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Besucherinfo |
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39387 Neuwegersleben |
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April – September: letzter So. im Monat von 14 – 17 Uhr oder nach Vereinbarung |
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03 94 01 - 66 30 |
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Website |
| Foto: Optische Telegrafenstation Neuwegersleben |
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Pretzien:
Pretziener Wehr
Mit dem 1875 erbauten Pretziener Wehr wurde eine wirksame Hochwasserentlastung durch einen Elbeumflutkanal mit diversen Leitdeichen geschaffen. Bis heute versieht die imposante Wehranlage zuverlässig ihren Dienst und schützt eine Fläche von rund 75 Quadratkilometern gegen die Flutgefahr. Das Modell des Pretziener Wehres wurde 1885 auf der Weltausstellung in Paris mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. |
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Besucherinfo |
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Pretziener Wehr
Am Pretziener Wehr
39245 Pretzien |
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ganzjährig |
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| Foto: panoramio/Susanne u. Bernd |
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Quedlinburg:
Fachwerkmuseum im Ständerbau Quedlinburg
Das Haus ist eines der ältesten deutschen Fachwerkhäuser. Informiert wird über die Geschichte der Fachwerkbaukunst vom 14. bis 19. Jahrhundert, über die Restaurierungs- bzw. Rekonstruktionsmaßnahmen in der Stadt Quedlinburg – welche ob ihrer mittelelterlichen Bausubstanz in die Weltkulturerbeliste der UNESCO aufgenommen wurde – sowie über die historische Entwicklung des Altstadtgebietes. |
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Besucherinfo |
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Fachwerkmuseum im Ständerbau
Wordgasse 3
06484 Quedlinburg |
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April – Oktober:
Freitag – Mittwoch 10 – 17 Uhr
November – März:
Freitag – Mittwoch 10 – 16 Uhr
am 24., 25., 31. Dezember sowie am 01. Januar geschlossen |
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0 39 46 - 38 28 |
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Website |
| Foto: Fachwerkmuseum im Ständerbau |
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Roßlau:
Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Roßlau
Dem Besucher der Schiffbau-/Schifffahrtsausstellung wird die 137-jährige Geschichte der Roßlauer Schiffswerft sowie die Binnenschifffahrtsgeschichte vermittelt. Gezeigt werden Modelle, Zeichnungen, Fotos und Anschauungsmaterial aus der Praxis. |
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Besucherinfo |
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Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Roßlau
Clara Zetkin Str. 30c
06862 Roßlau |
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Di. 10-12 und 14-18 Uhr, jeden 3. So. im Monat 13-17 Uhr |
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03 49 01 - 8 48 24 |
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| Foto: panoramio/M_H |
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Schönebeck:
Gradierwerk Schönebeck
Das einst längste geradlinige Gradierwerk in Europa! Zum heutigen musealen Ensemble des Kunsthofes gehören das Gradierwerk, der Soleturm mit dem ehemaligen Maschinenhaus sowie das Schausiedhaus. Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie die Welt der Technik, der Soleförderung und Salzproduktion vergangener Jahrhunderte. |
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Besucherinfo |
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Gradierwerk Schönebeck/
Bad Salzelmen
Am Gradierwerk
39218 Schönebeck/
Bad Salzelmen |
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Okt.-März, Mo.-Fr. nach Vereinbarung, Sa. 13-18 Uhr,
So. 10-13 Uhr und 14-18 Uhr
April-Sept., Mo.-Sa. 13-18 Uhr, So. 10-13 Uhr und 14-18 Uhr
Gradierwerk am Abend, jeden 1. Fr. im Monat (ganzjährig) 19 Uhr |
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0 39 28 - 70 55 55 |
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Website |
| Foto: panoramio/David Strempel |
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Stendal:
Landesfeuerwehrmuseum Sachsen-Anhalt Stendal
Das Feuerwehrmuseum zeigt die Entwicklung des Feuerlöschwesen in der heutigen Region des Landes Sachsen-Anhalt und ist das einzige Feuerwehrmuseum dieser Art in Mitteldeutschland. In den verschiedensten
Ausstellungen nimmt man Bezug auf die geschichtliche Entwicklung des Brand- und Feuerschutzes sowie der Brandverhütung, als Elemente zur Verringerung von Schaden und Gefahren. Ausstellung auch für Nichfeuerwehrmitglieder interessant. |
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Besucherinfo |
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Landesfeuerwehrmuseum S.-A.
„Feuerwehrhistorik Stendal e.V.“
Arneburger Straße 146a
39576 Stendal |
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Di./Do./Sa.
9–11 Uhr und 13–17 Uhr
Sonn- und Feiertags, sowie vom Dezember bis Februar geschlossen |
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0 39 31 - 21 25 75 |
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Website |
| Foto: Landesfeuerwehrmuseum Sachsen-Anhalt Stendal |
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Stendal:
Läutwerksammlung Stendal
Die ersten Läutewerke waren ab 1846 ein Mix aus altbewährter Mechanik und neuzeitlicher Elektrotechnik, galten also als moderne Signalmittel bei den noch jungen Eisenbahnen. Sie wurden innerhalb
kurzer Zeit zu Vollautomaten. Seit 1965 sind die Läutewerke Geschichte. Fast alle wären danach im Schrott gelandet, wenn nicht einige Interessierte wie Wolfgang List sie in ihren Sammlungen verewigt hätten. |
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Besucherinfo |
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Informationen, Besuchertermin, Adresse u.a. zu vereinbaren über den E-Mail-Kontakt auf der Internetseite |
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01 72 - 3 83 61 94 |
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Website |
| Foto: Läutwerksammlung Stendal |
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Stolberg:
Café-Maschinen-Museum Stolberg
Im Museum des Hotel Beutel in Stolberg steht die Kaffeemaschine im Mittelpunkt: Hier gibt es zahlreiche Methoden zu bestaunen, heißes Wasser mit gemahlenem Kaffee zu vereinigen. Zirka 250 Exponate demonstrieren die Entwicklung vom ältesten Stück von 1815, die Cona Coffee-Maschine De Luxe aus England (um 1830) oder die Berliner Eicke von 1878 bis zu den modernen Modellen. |
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Besucherinfo |
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Hotel Beutel
„Chalet Waldfrieden“
Rittergasse 77
06547 Stolberg/Harz |
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Mi.–So. 14 – 17 Uhr |
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03 46 54 - 80 90 |
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Website |
| Foto: Café-Maschinen-Museum Stolberg |
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Stolberg:
Museum ALTE MÜNZE Stolberg
In einem der schönsten Fachwerkhäuser der Stadt Stolberg 1535 als Münze vom damaligen Bürgermeister und Münzmeister Kilian Kessler erbaut, gibt es eine einmalige, komplett erhaltene historische Münzwerkstatt aus dem 18. Jahrhundert und eine Münzsammlung zu besichtigen. An ausgewählten Prägeterminen (ca. 1x monatlich) kann dem Münzmeister bei der Arbeit über die Schulter geschaut werden. In weiteren Ausstellungsbereichen wird über das Leben und Wirken Thomas Müntzers, die Geschichte und Entwicklung der Stadt Stolberg, vor allem im 15. und 18. Jahrhundert, informiert. |
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Besucherinfo |
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Museum ALTE MÜNZE
Niedergasse 19
06547 Stolberg (Harz) |
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Mi.-Fr. 10-12.30 Uhr
und
13-17 Uhr,
Sa., Sonn- und Feiertage
10-12 Uhr und 13-17 Uhr |
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03 46 54 - 8 59 60 |
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Website |
| Foto: Museum ALTE MÜNZE Stolberg |
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Straßberg:
Bergwerksmuseum Grube Glasebach Straßberg
Die Grube dokumentiert Harzer Bergbau aus drei Jahrhunderten: Hauptsächlich wurde Bleiglanz, Kupferkies, Eisenerz und Flussspat gefördert. Die Besucher werden unter Tage über zwei original erhaltene Sohlen aus dem 18. und 19. Jahrhundert geführt. In ausgeerzten Räumen sind geologische Einschlüsse, farbenprächtige Sinterungen, technische Einrichtungen, Werkzeuge und ein Wasserrad zu besichtigen. |
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Besucherinfo |
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Bergwerksmuseum Grube Glasebach
Glasebacher Weg
06493 Straßberg/Harz |
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April–Okt. Di.–Do. 10-16 Uhr,
Sa.-So. 10-17 Uhr |
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03 94 89 - 2 26 |
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Website |
| Foto: panoramio/K.S. |
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Thale:
Hüttenmuseum Thale
Im Museum ist die geschichtliche und soziale Entwicklung des Betriebes von 1686 bis in die jüngste Vergangenheit zu verfolgen. Der Prozess des Verhüttens und der anschließenden Eisenverarbeitung wird anhand von Modellen wie Rennofen, Hoher Ofen und Frischfeuer veranschaulicht. 1831 wurde in Thale die erste schmiedeeiserne Wagenachse Deutschlands hergestellt und 1835 die erste Geschirremaillierungswerk Europas gegründet. Dargestellt ist auch das umfangreiche Rüstungsproduktion des EHW Thale sowie die Hauptproduktionsbereiche Stahlwerk, Walzwerke, Stanz- und Emaillierwerk, Behälter- und Apparatebau sowie Pulvermetallurgie. |
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Besucherinfo |
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Hüttenmuseum Thale
Walther- Rathenau - Str. 1
06502 Thale |
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Mai – Oktober:
Di. – Fr. 9 – 17 Uhr
Sa./So. 10 – 18 Uhr
November – April:
Di. – So. 9 – 17 Uhr |
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0 3 94 7 - 7 22 56 |
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Website |
| Foto: Hüttenmuseum Thale |
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Weddersleben:
Museum Papiermühle Weddersleben
Dieses Museum zeigt die einzelnen Abschnitte der Papierherstellung. Neu eingerichtete Abteilungen sind Papierhandschöpferei und Papiergarten. In einem Experimentierbereich werden asiatische Papiertechniken gezeigt. |
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Besucherinfo |
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Museum Papiermühle Weddersleben
Quedlinburger Str. 2
06502 Weddersleben |
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Mi.–So. 10-17 Uhr,
Di. auf Anfrage |
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0 39 46 - 98 10-130 |
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Website |
| Foto: Museumsverband Sachsen-Anhalt e. V. |
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Westeregeln:
Ziegelei und Gipshütten Westeregeln
Bei dem Komplex auf dem Westeregelner Kalkberg handelt es sich um die komplett erhaltene, älteste Ziegelei Deutschlands. Eine originale Gipshütte aus dem 18. Jahrhundert dient als Schauobjekt. In der angrenzenden Tongrube und im Gipsbruch sind ein Geotop mit seltenen geologischen Aufschlüssen des Staßfurter/Egelner Salzsattels, ein geschütztes Biotop und archäologische Fundstätten zu besichtigen. |
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Besucherinfo |
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Alte Ziegelei Westeregeln
Kalkberg 1
39448 Börde-Hakel/
Westeregeln |
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Mo.–Do. 7-15 Uhr, Fr. 7-12 Uhr, So. 13.30 Uhr Führungen durch das Ziegeleigelände |
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03 92 68 - 3 01 45 |
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Website |
| Foto: Ziegelei und Gipshütten Westeregeln |
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Wettelrode:
Schaubergwerk & Bergbaumuseum „Röhrigschacht“
Mit einer originalen Seilfahrtsanlage fahren die Besucher fast 300 Meter tief in das Schaubergwerk. Nach einer Fahrt durch die Grubenbaue des 19. Jahrhunderts kann man die Abbauentwicklung von den Anfängen im 12. Jahrhundert bis zur heutigen Zeit bewundern. Das übertägige Museum zeigt Ausstellungen zur Entstehung der Lagerstätte, Geologie und Mineralogie und Stücke aus dem Altbergbau bis zur Neuzeit. |
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Besucherinfo |
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Schaubergwerk & Bergbaumuseum „Röhrigschacht“ Wettelrode/Lehde
06526 Sangerhausen |
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Juni–Aug.: Di.–So. 9.30-17 Uhr
Sept.–Mai: Mi.–So. 9.30-17 Uhr |
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0 34 64 - 58 78 16 |
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Website |
| Foto: panoramio/Frank H. aus B. |
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Wolfen:
Industrie- und Filmmuseum Wolfen
In einem früheren Produktionsgebäude aus dem Jahre 1909 wird hier die Produktion von Kine- und Fotofilmen anhand originaler Maschinen gezeigt. Außerdem ist die größte Kamerasammlung Sachsen-Anhalts zu sehen. |
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Besucherinfo |
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Industrie- und Filmmuseum Wolfen
Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, Areal A
Bunsenstrasse 4
06766 Bitterfeld-Wolfen |
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Di.–So. 10-16 Uhr
Führungen 10, 12 und 14 Uhr |
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0 34 94 - 63 64 46 |
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Website |
| Foto: panoramio/www.berendt-info.de |
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Wolmirstedt:
Museum Wolmirstedt
Die Ausstellungen zeigen die Entwicklung der Stadt Wolmirstedt von der ersten schriftlichen Überlieferung bis zur Industrialisierung. Es sind Schauwerkstätten eingerichtet, wie die Stellmacherei zur Herstellung von Wagenrädern und die Schmiede. Eine naturkundliche Ausstellung bietet Informationen über das so genannte „Küchenhorn“, eine in Deutschland selten gewordene Restauenlandschaft. |
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Besucherinfo |
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Museum Wolmirstedt
Schlossdomäne
39326 Wolmirstedt |
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Di.–Fr. 9-12 und 14-17 Uhr
So. 10-12 und 14-17 Uhr |
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03 92 01 - 2 13 63 |
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| Foto: Museumsverband Sachsen-Anhalt e. V. |
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